12.01.2012

Neuer erster Workshop mit der 8b

Tagesplan

Wir beginnen mit dem bekannten Positionierungsspiel. Die Schülerinnen und Schüler positionieren sich zu Fragen wie

  • Wer gibt regelmäßig seinen „Senf“ im Internet ab?
  • Wer hat schon einmal ein Tagebuch geschrieben?
  • Wer verfolgt einen Weblog?
  • Wer ist auf Facebook?

im Raum. Je nachdem, ob sie die Fragen mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Anschließend stellen Ben und Sven das ganze Projekte und den heutigen Tagesablauf vor. Ich erkläre, was ein Weblog ist, was Artikel, Kommentare und Seiten.

Am Blog Praxis-Trio fällt zunächst die ständig wechselnde sogenannte Headergrafik auf. Wie auch in vorangegangenen Projekten gestalten die Schülerinnen und Schüler eigene Grafiken, die in das Layout eingebunden werden. Leider sind J. und L. so einfallslos, dass sie nichts Ordentliches zustande bringen, ja sogar das Thema verfehlen. Auch so dauerte dieser Abschnitt ungewöhnlich lange. Andererseits, einige Schülerinnen und Schüler habe sehr gute Headergrafiken gestaltet.

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Bevor es mit dem Weblog weitergeht, analysieren die Schülerinnen und Schüler ihre besonderen Stärken in den Bereichen Organisation, Arbeitsweise, Gruppenverhalten sowie die eigenen Begabungen. Sie schätzen sich selbst mit +2, +1, 0, -1 oder -2 bei Aussagen wie den folgenden ein:

  • Ich halte ein, was ich zugesagt habe und vergesse keine Termine.
  • Ich kann rasch und zügig arbeiten.
  • Ich kann es hinnehmen, wenn ich für Fehler kritisiert werde.
  • Ich kann mich mündlich und schriftlich gut ausdrücken.

Diese persönlichen Stärken tragen die Schülerinnen und Schüler in einem nächsten Schritt in ein schematisches Selbstporträt ein. Für dieses Porträt zeichen sie die Umrisse ihres Körpers auf ein Blatt Papier und gestalten diese aus. Die Ergebnisse kommen auf die Seite der 8b unter „Teilnehmende“. Hier schon mal einige Ausschnitte:

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Leider endet der Workshop nicht so, wie er sollte. Zwei Schüler verweigern jegliche Mitarbeit und müssen leider ausgeschlossen werden. Schade für sie und ihre späteren Berufsaussichten. Schade auch für die, die ordentlich gearbeitet haben. 🙁

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