20.02.2011

Kita Ruhlsdorf

Hallo, ich bin Samantha aus der 8b und habe während drei Praktikumstagen in drei Berufe mal hineingeschnuppert. Ich war bei einer Nageldesignerin in einem Nagelstudio, in einer Bäckerei in Großbeeren mit dem Namen „Stella Monte “ und in der Kita Ruhlsdorf. Mehr erzählen werde ich euch von meinem Tag in der Kita, weil es mir dort am meisten gefallen hat und mir der Umgang mit Kindern sehr viel Spaß machte.

Mein Tag hat um 9.00 Uhr begonnen, und ich habe mich sofort zu den Kindern hingesetzt, die sich gerade Kinderbücher angeguckt haben. 


Als ich mich hingesetzt habe, wollten alle, dass ich ihnen ein Buch vorlese. Danach habe ich mit den Mädchen Puppen gespielt und die Jungs haben mir von ihrem Zuhause erzählt. Ca. um 10.00 Uhr sind wir mit den Kindern rausgegangen, aber wir mussten sie erst mal anziehen, und draußen haben alle miteinander gespielt. Ich war mit den Jungs eine Ritterburg bauen, und die Mädchen kamen nach einander auch hin und wollten uns helfen. Nebenbei hat man die Vögel zwitschern hören und die Kinder haben gelacht und gespielt.

So gegen 11.00 Uhr sind wir wieder reingegangen, mussten den Kindern ihre Sachen, die extra für draußen bestimmt waren, ausziehen. Danach sind wieder in die Zimmer gegangen. Alle haben sich schon auf das Mittagessen gefreut und hatten schon einen Riesenhunger. Die Erzieherin Frau hat das Essen geholt, und alle Kinder saßen schon ganz brav an ihren Tischen. Zum Mittagessen gab es Quarkkäulchen mit Apfelmus und Zucker. Am Tisch hieß es leise zu sein und zu essen. Es roch alles sehr lecker und die Kinder schmatzten vor sich hin. Als alle fertig waren haben wir sie bettfertig gemacht. Nicht alle waren müde, sondern viele haben noch gequasselt und gekichert, als sie im Bett lagen. Nicht lange danach haben aber auch schon alle geschnarcht und tief geschlafen.

Ich hatte in der Zeit meine zweistündige Pause und habe mir die Kita einmal angeguckt. Um 14.00 Uhr haben wir die Kinder wieder aufgeweckt und wieder angezogen, alle waren sehr müde und sahen verschlafen aus. Als alle fertig angezogen waren, hat sich jeder an einen Tisch gesetzt und es gab Stullen. Als Auswahl gab es Käsestulle und Salamistulle, jeder durfte nehmen, was er wollte, wenn er sagte: „Ich möchte bitte noch eine Käse- / Salamistulle.“ Sowie alle aufgegessen hatten, sind wir in ein Spielzimmer gegangen, in dem auch die Krippenkinder waren. Alle Kinder haben sich super verstanden und miteinander gespielt und sich beschäftigt. Rennen und toben war in dem Raum verboten, weil eine Gefahr bestand, dass sich jemand verletzt. Nach und nach wurden einzelne Kinder abgeholt. Sie freuten sich über ihre Eltern. Ich hatte um 15.00 Uhr Schluss und durfte nach diesem erfolgreichen Tag nach Hause gehen.

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