24.06.2010

Tischlerei Daunich+Stöhr

Werkstatt

Werkstatt

Hey Leute…! Ich habe mir in diesem Projekt drei Berufe näher angeschaut und dabei sehr viele neue Erfahrungen gesammelt. Am 18.01.2010 war ich in einer Segelschule, die ich sehr interessant fand. Am 19.01.2010 war ich beim Deutschen Roten Kreuz und habe mir dort die Arbeit mit den älteren Menschen angeschaut. Zu guter Letzt war ich am 20.01.2010 in einer Tischlerei, von der ich jetzt ein wenig mehr erzählen werde.

Ich habe mich um 7.00 Uhr mit den Mitarbeitern in einem kleinen Frühstücksraum getroffen. Es wurde dort Kaffee getrunken, außerdem wurden die Arbeitsaufträge für den heutigen Tag besprochen. Daraufhin sind um 8.00 Uhr alle Mitarbeiter aufgesprungen und an ihre Arbeit gegangen. Dort wurde geschraubt, gesägt, eingehämmert und geschliffen. Dann um 9.00 Uhr habe ich selber fest mit angepackt, die Schränke und Stühle zusammen zu bauen. Nebenbei hat mir der Holger, ein sehr netter, schlanker und großer Mann erklärt, dass sie gerade an einer Küche arbeiten. Was mir noch aufgefallen ist, dass um 12.00 Uhr eine Holzlieferung kam und alle Mitarbeiter mit geholfen haben auszuladen, auch ich…!

Maschinen von innen

Maschinen von innen

Dieser Beruf ist körperlich sehr anstrengend und erfordert deshalb viel Kraft und Ausdauer. Außerdem muss man viel Konzentration (für das genaue Arbeiten) und Disziplin mitbringen. Aber das wichtigste ist eigentlich die Freude an der Arbeit mit Holz.

In der Regel ist eine 3-jährige Ausbildung zu einem Tischler oder einer Tischlerin notwendig. Bei der Ausbildung muss man verschiedene Aufgaben übernehmen.

In diesem Beruf konnte ich sehr viele Werkzuge wie z.B. Bohrer, Hammer, Kreissäge, Zange und Holzteile um mich herum war nehmen. Die Arbeitswerkstatt war riesen groß und sehr unübersichtlich und recht dreckig, aber das ist normal für eine Tischlerei. Fast alle Mitarbeiter trugen ein paar Ohrenschützer, als Schutz vor dem Lärm. Ich konnte einen feinen Holzstaub zwischen meinen Händen fühlen. Die typischen Geräusche für den Beruf sind die lauten Maschinen, die das Holz klein sägen, Akkubohrer, die Schrauben in das Holz bohren, und die Mitarbeiter, die sich gegenseitig beraten. Es roch nach frischem Holz, nach Rauch von den Zigaretten und, was ich sehr angenehm fand, war, das es um 10.00 Uhr nach frischen Brötchen roch, denn es wird dort jeden morgen zusammen gefrühstückt. Mir ist auch ein sehr unangenehmer Holzgeschmack vorgekommen, der sich in meinem Hals festgesetzt hatte. Aber im Laufe der Zeit wird man sich an den Geschmack gewöhnen.

Maschinen für die Holzverarbeitung

Maschinen für die Holzverarbeitung

Was mir besonders gut gefallen hat, war das ich zwischen durch leckere Schokoladenkekse essen durfte. ^^

Lg jenny-n (14)

Bitte Kommentare schreiben…!, wäre echt voll lieb von euch.^^Ich möchte nähmlich gern wissen, was ihr davon haltet….vielleicht kann man ja dann noch was verändern.

Kommentare

Das sind gute Bilder, und vielleicht mach ich das auch mal.

LG kevin2011

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